Modern, ansprechend, mit vermeidlichem Witz und leider oftmals für Jugendliche auf Anhieb eher unauffällig wer sich hinter den Nicknames oder Internetseiten-Betreibern versteckt, versuchen hier, Rechtsextreme unmittelbar die Jugendlichen anzusprechen, und diese als Anhänger für ihre Ideologie zu gewinnen.
Eingebettet in die Geschichte einer Clique, die dem derzeitigen medialen Lebensalltag der meisten Jugendlichen entspricht, versucht „Klickts? Geh Nazis nicht ins Netz!“ die Medienpädagogische Auseinandersetzung mit dem Thema Rechtsextremismus im Internet anzuregen. Das Material soll ein Ansatz zur Diskussion sein, die nicht nur in den schulischen Unterricht aufgenommen werden kann und sollte. Mit hilfreichen Tipps und Lösungsansätzen wie sich Jugendliche vor „Angriffen“ der rechtsextremen im Internet wehren und vor allem schützen können, bietet die Broschüre einen gelungenen Anlass, sich mit dem zunehmend ernst zu nehmenden Thema der Propaganda von rechtsextremen Inhalten im Internet Jugendlichen gegenüber auseinander zu setzen. So kann der Ernst und die Gefahr dessen erkannt werden, um als Lehrer, Pädagoge oder Elternteil und vor allem als Jugendlicher selbst handeln zu können.
Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden.
Quelle: www.jugendinfo.de


